Will Kufstein auch weiterhin eine attraktive Sportstadt bleiben, muss an etlichen Stellen kräftig angepackt werden! Schließlich ist der Sport auch wichtiger Wirtschaftsmotor.

Der Zustand der Turnhalle Sparchen ist dermaßen desolat, dass nur ein Neubau sinnvoll ist. Und bis dahin braucht es effiziente und gut durchdachte Sanierungsmaßnahmen, damit der Betrieb noch aufrechterhalten werden kann. Ein Austausch von diversen Turngeräten ist ebenso dringend notwendig.

Die Kufsteiner Fußballarena – das ist das ehemalige Grenzlandstadion – wird überwiegend vom FCK, aber auch von Leichtathletikvereinen und den umliegenden Schulen genutzt. Der Kabinentrakt samt Kantine ist allerdings enorm in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Ein Umbau des gesamten Kabinentrakts ist die einzig richtige Lösung. Dieser Umbau ist umgehend zu planen und umzusetzen. So kann gesichert werden, dass auch weiterhin internationale Spiele in Kufstein statt finden.

Die Eisarena wurde ursprünglich so geplant, dass sie durch einen Zubau geschlossen werden kann. Die Pläne hierfür gibt es bereits. Nun sollte endlich mit der Umsetzung der Baumaßnahmen begonnen werden!

Im Erdgeschoss der Arena befindet sich eine Kegelanlage mit zwei Bahnen. Der Kufsteiner Kegelverein kann hier aber weder trainieren noch Wettkämpfe abhalten, da hierfür mind. fünf bis sechs Bahnen notwendig sind. Aus diesem Grund trainieren die Kufsteiner Sportkegler in einer Anlage der ÖBB, die aber jederzeit abgerissen werden könnte. Der Ausbau der Kegelbahn in der Arena ist daher unumgänglich.

Das Radnetz, vor allem im Stadtzentrum, braucht kurzfristig eine Erneuerung der roten Markierungen, und mittelfristig ein neues und besseres Sicherheitskonzept.

Und für Mountainbikefans gibt es bereits seit Jahren Pläne für eine eigene Mountainbikestrecke in Kufstein. Durch die Wiedereröffnung des Kaiserliftes sollten diese Pläne nochmals adaptiert und umgesetzt werden

Ähnliche Beiträge